Über mich

Geboren am 03. August 1948 in München
Seit 1973 in Berlin lebend

Studium Philosophie, Soziologie, Neuere Geschichte, Psychologie, Sozialpädagogik, Abschlüsse M. A. und Dr. phil.

  • Gestalttherapie-Ausbildung am Gestalt-Zentrum Berlin (GZB) e. V. bei Wendela ter Horst, Anna Bittmann, Peter Anhalt†, Michaela Buckl, Doris† u. Peter Dreitzel, Bob Resnick, Gary Yontef
  • Weiterbildungen in Systemischer Therapie (Institut für Systemische Therapie Berlin), Systemischer Strukturaufstellung (M. Varga v. Kibéd)
  • laufende Selbsterfahrung und Weiterbildung in körpertherapeutischen Ansätzen (CoreEvolution, Bioenergetik)
  • Mitglied der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie e. V. DVG, Dachverband für Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten in der Bundesrepublik Deutschland

  • 1994 – 2002 im Redaktionsteam der GESTALTTHERAPIE
  • 1995 – 2002 Ausbilder für Supervision und Beratung am Gestalt-Zentrum Berlin
  • 2006 – 2013 Ausbilder für Gestalttherapie am Gestalt-Institut Hamburg (GIH)

Arbeit in eigener Praxis seit 1990. 
Ich habe Erfahrung mit Klientinnen und Klienten in folgenden Bereichen: Depressionen, Selbstwertproblemen, Ess-Störungen, Zwangsstörungen, Burning-Out, Persönlichkeitsstörungen, Phobien, Trauerprozessen, Beziehungs- und Partnerschaftsproblemen.

Zusätzliche Berufserfahrung im sozialen Bereich (Arbeit mit körperlich und geistig Behinderten, Altenhilfe, ambulante Jugendhilfe), Vereinsarbeit (wissenschaftlicher Mitarbeiter), freiberufliche Tätigkeit seit 1988, u. a. Leitung von Selbsterfahrungs- und Schreibgruppen; Lehrbeauftragter an der Freien Universität Berlin, Gastdozent an der Humboldt Universität Berlin, Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB), Dozent in der Ausbildung von Sozialarbeitern und Altenpflegern; Dozent und Trainer für Bildungsträger, Behörden und Unternehmen

Besondere Interessen:


  • Verwendung des Mediums Schreiben als Mittel der Selbsterforschung und Persönlichkeitsentwicklung

  • Tanz als Medium der Kommunikation
  • 
Ganzheitliche Gesundheitsvorsorge (körperliche Bewegung, Ernährung, Entspannung, selbstunterstützende innere Haltung)

Für meine therapeutische Arbeit besonders wichtige Erfahrungen:


Wie es ist, sich als Kind wehrlos, gedemütigt, geschlagen zu fühlen.


Das Gehen von Umwegen führte oft eher zu Ziel.